Die Berliner U-Bahn bildet zusammen mit der S-Bahn und den Metrolinien bei Straßenbahn und Bus das Rückgrat des städtischen Nahverkehrs in der deutschen Hauptstadt Berlin. Sie wurde 1902 eröffnet und besteht heute aus 173 Bahnhöfen, wobei drei davon (Hauptbahnhof, Bundestag und Brandenburger Tor) noch nicht in Betrieb sind, und 146,2 Kilometern Strecke, auf denen neun U-Bahn-Linien von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) betrieben werden. Im Jahr 2007 verzeichnete die BVG etwa 904 Millionen Fahrgäste, gut die Hälfte davon (457,5 Millionen) benutzte die U-Bahn. Das entspricht rund 1,3 Millionen Fahrgästen an einem Werktag. Im Linienverkehr legen die U-Bahn-Züge 120,9 Millionen Nutzwagenkilometer zurück. Die Aufwendungen für Energie betrugen bei der Berliner U-Bahn im Juli 2007 0,25 € für einen Wagenkilometer, woraus sich ein Durchschnittswert von 1,26 € je Zugkilometer ergab.
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